Eine Website für Fotografen ist die optimale Plattform, um Ihre schönsten Bilder beeindruckend zu präsentieren. Gestalten Sie jetzt Ihre Online-Bilderschau.

Was möchten potenzielle Kunden eines Fotografen vor allem sehen? Natürlich Beispielbilder. Möglichst viele verschiedene aus den unterschiedlichsten Themengebieten. Eine Website für Fotografen ist also die ideale Werbeplattform, mit der Sie neue Kunden akquirieren können. Hier haben Sie die Möglichkeit, eine umfangreiche Bilderausstellung online zu stellen, die Ihren Besuchern demonstriert, was Sie als Fotograf drauf haben. Auf Ihrer Homepage präsentieren Sie Ihr gesamtes Portfolio im angemessenen Rahmen. Von künstlerischen Fotos über die Dokumentation von Events bis hin zur Portraitfotografie – hier finden potenzielle Kunden alles, was Sie als Fotograf zu bieten haben. In einem Online Shop können Sie zudem Ihre kreativen Werke verkaufen. Starten Sie jetzt durch und präsentieren Sie Ihr Können mit einer eigenen Fotografie-Website.

Website für Fotografen: Webdesigner oder Baukasten?

Wenn Sie eine Website erstellen wollen, dann haben Sie immer die Wahl zwischen Do it Yourself mit dem Homepage Baukasten oder einem professionellen Webdesigner. Das Baukastensystem führt Sie Schritt für Schritt durch den Gestaltungsprozess, das ist nicht schwer und geht relativ schnell. Eine einfache Website für Fotografen können Sie so problemlos und ohne große Vorkenntnisse erstellen. Haben Sie jedoch höhere Ansprüche an Ihre Internetpräsenz, dann sollten Sie für die Gestaltung vielleicht lieber einen Profi engagieren.

 

Webdesigner oder Agenturen liefern Ihnen das gesamte Paket rund um Ihren Internetauftritt. Vom optischen Design über technische Finessen bis hin zu einem Online Marketing Konzept bekommen Sie hier alles, was mit der Website Gestaltung im Zusammenhang steht. Suchmaschinenoptimierung, Responsive Design und Shoperstellung inbegriffen. Die Entscheidung zwischen Do it Yourself und Outsourcing hängt also von Ihren persönlichen Erwartungen an eine Webpräsenz ab. Wollen Sie nur Ihre Dienstleistung darstellen? Oder wollen Sie mit einem umfangreichen CMS und einem Shop ins Online Marketing einsteigen?

 

Setzen Sie an dieser Stelle Prioritäten und investieren Sie entweder Ihre Zeit in die Eigengestaltung oder geben Sie stattdessen Geld für einen professionellen Designer aus. Wofür auch immer Sie sich entscheiden, die folgenden 7 Erfolgskriterien sollten Sie auf jeden Fall kennen, denn die sorgen für gute Ergebnisse.

1.) Zielgruppengenaue Ansprache

Auf einer Website für Fotografen können Sie Ihre Zielgruppe detailgenau ansprechen. Wenn Sie Dienstleistungen wie Passfotos oder Bewerbungsfotos anbieten, finden potenzielle Kunden Sie ganz einfach in der Google-Suche. Noch wichtiger wird die Definition einer konkreten Zielgruppe und die fokussierte Ansprache potenzieller Kunden, wenn Sie sich auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert haben. Denn die üblichen Dienstleistungen vermutet man hinter jedem Profi, sind Sie aber beispielsweise ein herausragender Unterwasser-Fotograf, müssen Sie diese Spezialisierung dort publik machen, wo es Interessenten für diese Nische gibt. Aber auch weniger exotische Schwerpunkte wie die Tierfotografie finden online leichter passende Kundschaft als offline.

 

Hat ein interessierter User Sie erst einmal gefunden, wird er sich von Ihren professionellen Bildern überzeugen lassen. Die Kontaktmöglichkeiten auf der Website führen den potenziellen Kunden dann direkt zu Ihnen, auch außerhalb der Öffnungszeiten

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2.) Social Media für Fotografen

Die sozialen Medien sind geradezu geschaffen für Fotografen. Dort werden massenweise Bilder hochgeladen, mit deren Qualität es allerdings nicht immer zum Besten steht. Da haben Sie als Profi die Möglichkeit, sich mit Ihren erstklassigen Werken abzusetzen. Eine Website für Fotografen braucht also unbedingt eine gute Social Media Einbindung.

 

Diese beiden Plattformen sind für Fotografen besonders attraktiv:

Facebook

Das größte soziale Netzwerk wird alleine in Deutschland von rund 27 Millionen registrierten Usern genutzt. Die hoch frequentierte Plattform bietet Ihnen also eine riesengroße Reichweite an. Sie können Ihre Fotografenseite dort kostenlos erstellen. Besucher haben die Möglichkeit, auf Ihre Bilder mit Bewertungen und Kommentaren zu reagieren.

Tipp: Auf Facebook können Sie zielgruppenspezifisch werben. Beispielsweise bekommen Verlobte Ihrer Region Werbung für Hochzeitsfotografie angezeigt oder Sie können diese Gruppe gezielt mit einer Aktion anschreiben.

Instagram

Die Plattform dient speziell dem Teilen von Bildern und Videos, ist also genau das richtige Medium für Fotografen. Je mehr Abonnenten Sie haben, desto großflächiger verbreiten sich Ihre Fotos. Hier können Sie zudem Werbefotos hochladen, die nicht auf den ersten Blick als Werbung auffallen.

Tipp: Man sagt, dass Fotografen über Instagram besonders gut Aufträge von Unternehmen akquirieren können.

3.) Besucher mit einer guten Startseite überzeugen

Ihre Webseitenbesucher werden in der Regel über die Startseite auf Ihre Internetpräsenz gelangen. Der erste Eindruck zählt, deshalb muss die Startseite einer Website für Fotografen vor allem durch Bilder beeindrucken. Stellen sie mit den Fotos Ihre Schwerpunkte heraus, denn für den User sollte auf den ersten Blick erkennbar sein, worum es auf dieser Homepage geht.

 

Die Startseite muss gut strukturiert sein und darf keinesfalls überladen wirken, damit jedes einzelne Foto seine Wirkung optimal entfalten kann. Eine klare Navigation führt den Besucher schnell und einfach zu den weiteren Punkten, die ihn interessieren könnten. Wenn Sie mit der Gestaltung Ihrer Startseite überzeugen können, dann werden die Besucher länger auf Ihrer Website verweilen. Ansonsten springen User ganz schnell wieder ab und landen bei der Konkurrenz.

4.) Diese Features dürfen nicht fehlen

An eine gute Website für Fotografen stellen die User spezielle Ansprüche. Diese Features gehören unbedingt dazu:

Über mich

Stellen Sie sich als Fotografen vor, gehen Sie dabei auf Ihren beruflichen Werdegang ein und erwähnen Sie Spezialisierungen. Stellen Sie hier Ihre Expertise dar und sagen Sie etwas zu Ihrem Berufsethos beziehungsweise Ihrer Philosophie. Warum brennen Sie für die Fotografie? So bekommt der Text eine persönliche Ebene und wirkt sympathischer. Erfahrung und Kreativität allein machen noch keinen herausragenden Fotografen. Hier geht es darum, sich von der Konkurrenz abzusetzen und Unterschiede hervorzuheben.

Referenzen

Abgeschlossene Aufträge zeigen potenziellen Neukunden am besten, wie Sie arbeiten und wie Sie Themen umsetzen. Ihr persönlicher Stil spielt dabei eine besondere Rolle, dieser sollte sich in den Referenz-Fotos authentisch widerspiegeln. Positive Kundenfeedbacks runden diese Rubrik idealerweise ab.

Impressum

Sie sind dazu verpflichtet, auf Ihrer Website ein Impressum zu veröffentlichen, das dem Telemediengesetz entspricht. Im Netz stehen kostenlose Tools zur Verfügung, mit denen Sie ein gesetzeskonformes Impressum generieren können.

Preise

Eine transparente Preisgestaltung macht auf potenzielle Neukunden einen vertrauenerweckenden Eindruck. Lassen Sie Interessenten also schon vor der ersten Kontaktaufnahme wissen, was in etwa an Kosten auf sie zukommen könnte.

5.) Die rechtliche Seite der Fotografie

Wenn Sie Fotos im Internet veröffentlichen, müssen Sie die Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Menschen berücksichtigen. Sobald jemand auf einem Foto erkennbar ist, tritt das Recht am eigenen Bild in Kraft. Alle Personen, die man auf Ihrer Website erkennen kann, müssen in die Veröffentlichung eingewilligt haben. Das Gesetz kennt jedoch auch Ausnahmen. ‚Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen‘ sind beispielsweise von der Einwilligungspflicht ausgenommen. Achten Sie auf die Persönlichkeitsrechte der auf Ihren Fotos abgebildeten Menschen, denn diese könnten Sie sonst im schlimmsten Fall verklagen.

 

Auch beim Fotografieren von Gebäuden sollten Sie die rechtliche Seite kennen. Generell gilt hier die sogenannte Panoramafreiheit, wenn es um das Äußere von Bauwerken geht. Anders kann es sich bei Innenaufnahmen oder Bildern verhalten, die von außen durch ein Fenster hindurch aufgenommen wurden.

6.) Die DSGVO

Auch auf eine Datenschutzrichtlinie darf Website für Fotografen verzichten. Wenn Sie einen Online Shop betreiben wollen, müssen Sie sich noch gründlicher mit den relevanten Gesetzen auseinandersetzen, um drohenden Abmahnfallen zu entgehen. Ansonsten sind Betreiber von Websites verpflichtet, ihre Besucher darüber aufzuklären, inwieweit personenbezogene Daten erhoben beziehungsweise gespeichert werden. Außerdem muss ersichtlich sein, ob und wie Dritte in diese Daten Einblick erhalten.

7.) Bilder auf der Website für Fotografen optimieren

Wie bereits erwähnt spielen die Fotos auf Ihrer Homepage die Hauptrolle. Deshalb sollten diese natürlich optimal dargestellt werden. Die Optimierung ist aber auch für das Google Ranking bei der Bildersuche relevant. Darüber hinaus sollten Ihre Fotos für die User bestmöglich nutzbar sein. Um diese Voraussetzungen für eine gute Listung erfüllen zu können, müssen Sie einige Dinge beachten.

  • Die Bilder auf Ihrer Fotografen Homepage sollten eine Größe von 1280 x 960 Pixel nicht überschreiten.
  • Der Dateiname soll den Bildinhalt möglichst treffend, aber so knapp wie möglich beschreiben. Als Trennzeichen zwischen den einzelnen Wörtern verwendet man am besten Bindestriche.
  • Beachten Sie bei der Bilderauswahl, dass die Klickrate einen wesentlichen Einfluss auf das Ranking hat. Ihre Fotos sollten also gängigen Suchbegriffen entsprechen.
  • Um eine optimale Darstellung in der Google Bildersuche zu gewährleisten, sollten Sie bei Ihren Bildern Querformate im Verhältnis 4:3 verwenden.
  • Achten Sie darüber hinaus auf optimale Keywords im Alt-Text. Dieser Text wird angezeigt, wenn ein Bild nicht geladen werden kann. Die Keywords beeinflussen das Ranking maßgeblich.

Fazit

Kein moderner Dienstleister kommt heute noch ohne eine gute Homepage aus. Die Website für Fotografen lebt dabei vor allem von den Bilderwelten. Bei der Planung Ihrer Internetpräsenz stellt sich zunächst die Frage, ob Sie einen professionellen Webdesigner beauftragen oder Ihre Website selbst erstellen wollen. Zahlreiche Anbieter von Homepage Baukästen ermöglichen Ihnen den Webauftritt im Do it Yourself Verfahren. Damit ist die Website Erstellung auch ohne große Vorkenntnisse möglich, unterschiedliche Designvorlagen machen die Gestaltung einfach und bieten alles, was eine Homepage an grundlegenden Features braucht. Haben Sie jedoch höhere Ansprüche und wollen sich von einem Profi in Sachen Online Marketing beraten lassen, dann sollten Sie einen Webdesigner engagieren, der Ihnen das ganze Paket liefern kann.

 

Dennoch ist es von Vorteil, die wichtigsten Erfolgskriterien Ihrer Fotografen Homepage selbst zu kennen. Dazu gehört die punktgenaue Zielgruppenansprache genauso wie ein ausgefeiltes Social Media Konzept. Legen Sie besonderen Wert auf eine gute Startseite, die Besucher von Ihrem Angebot überzeugt und für längere Verweildauer auf der Website sorgt. Darüber hinaus sollten Sie sich mit den unverzichtbaren Elementen einer Homepage vertraut machen und auch die rechtliche Seite bei der Veröffentlichung von Fotos beachten. Außerdem sollten Sie über die optimale Darstellung der Bilder auf Ihrer Seite Bescheid wissen. Beschäftigen Sie sich also grundlegend mit der Materie, bevor Sie eine Website für Fotografen erstellen.