Mit WordPress erstellte Website auf verschiedenen Geräten

Mit WordPress können Sie selbst hochwertige Websites erstellen – vorausgesetzt Sie haben das nötige Wissen. Bild von ©georgejmclittle – de.fotolia.com

Sie möchten eine eigene Homepage erstellen, wissen aber kaum etwas von Codes und Programmiersprachen? Sie hätten gerne ein gutes und ansprechendes Design, aber dazu keinen Webdesigner einstellen? Dann könnten Sie mit einem Content-Management-System, oder kurz CMS, genau richtig fahren. WordPress ist eines von mehreren Systemen, mit dem die Erstellung und Pflege Ihrer Webseite kinderleicht sein kann.

Warum kann der Homepage-Baukasten WordPress für Sie genau das richtige CMS sein? Was sind die Vorteile, wenn Sie Ihre Website mit WordPress erstellen? Wie können Sie damit im Internet ganz groß rauskommen? Lesen Sie jetzt diesen Artikel und erfahren Sie die Antwort auf diese Fragen!

Content-Management-System? Was ist das?

Ein CMS vereinfacht die Verwaltung – also Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung – von Content wie

  • Texten
  • Bildern
  • Videos
  • Formularen
  • Ganzen Webseiten

Außerdem können Sie die Zugriffs– und Benutzerrechte definieren und bearbeiten. So können Sie Administratoren Zugriff über Ihre gesamte Homepage und ihre Inhalte bieten, während Nutzern nur die Ansicht der Webseiteninhalte gewährt wird. Inhaltsverwaltungssysteme können Sie entweder auf einem lokalen Server installieren und einrichten oder den Zugriff online über einen HostingAnbieter erlangen.

Die deutliche Erleichterung in der Contentverwaltung, die ein CMS mit sich bringt, kann die Produktivität in der Produktion von Inhalten deutlich steigern. Es müssen nämlich weder Programmierkenntnisse vorhanden sein, noch muss in den Code der Webseite eingegriffen werden. Trotzdem können Sie die Beiträge individuell nach Ihren Wünschen gestalten.

Bei Problemen können Sie auf eine Community von Nutzern und Experten zurückgreifen, über die Wissen über Probleme ihre Lösungen geteilt wird. Oft haben CMS einen eigenen Support. Außerdem werden Content-Management-Systeme regelmäßig von den Entwicklern mit neuen Updates gespeist, sodass Sie sich selbst keine Gedanken mehr um die Entwicklung machen müssen. Es besteht zudem die Möglichkeit, diese Informationsverwaltungssysteme mit verschiedenen Erweiterungen in ihrer Funktion zu vergrößern. Dies kann jedoch – zumindest, wenn Sie die volle Version der Erweiterung nutzen möchten – kostenpflichtig sein.

Ein Nachteil bei der Nutzung von CMS kann sein, dass Aufwand für die Installation und die Einarbeitung in das jeweilige System betrieben werden muss. Für Unternehmen könnte das kostenpflichtige Fortbildungen der Mitarbeiter bedeuten, damit der Content professionell verwaltet werden kann. Dadurch können auch bei Open Source Systemen Folgekosten entstehen, über die die Nutzer sich im Klaren sein sollten.

Wirkung im World Wide Web mit WordPress

WordPress ist ein 2003 erschienenes Open Source Verwaltungssystem für Content, das mit ungefähr 29 % der Marktanteile in Deutschland zu den bekanntesten CMS zählt. Laut einer Studie von ManageWP laufen 22 % aller in den USA registrierten Domains über WordPress. Mit WordPress lässt sich eine große Auswahl von Webseiten individuell gestalten, sodass jedem – ob Unternehmen oder Privatpersonen – die Homepage zuteil kommen kann, die sie sich wünschen. Dabei ist es egal, ob dies ein WordPress Blog ist, ein Online-Shop, eine News-Plattform oder Sonstiges.

WordPress startete ursprünglich als reines Blog-System mit der typisch chronologischen Veröffentlichung von Beiträgen. Es hat sich über die Einführung von statischen Seiten, die unabhängig sind von der Beitragschronik zu einem vollwertigen CMS entwickelt. Ein weiteres Merkmal ist, dass WordPress seine Inhalte nach Keywords ordnet. WordPress zeichnet sich außerdem durch die Kommentarfunktion aus: Nutzer reagieren in einem WordPress Blog direkt auf Content und Webseitenbetreiber können auf jenen Kommentar reagieren. Durch diese Art der Interaktion sind die Nutzer automatisch in einem engeren Vertrauensverhältnis zum Verfasser des Contents.

WordPress beschränkt sich nicht nur auf die Nutzung im Internet, sondern bietet auch Offline-Nutzung. Dort kann man es als Testfläche für neue Updates und Plugins oder als Backup nutzen – sollte die WordPress-Seite gehackt werden oder Daten auf andere Weise verloren gehen.

Vorteile von WordPress als Inhaltsverwaltungssystem sind:

  • einfache Installation und Bedienung
  • kostenlose Nutzung
  • Flexibilität und Anpassbarkeit
  • ein Quellcode, der einfach einzusehen und zu ändern ist
  • eine große Community für den Austausch mit anderen Nutzern
  • umfangreicher Support mit Schritt für Schritt Anleitungen, Tutorials, Tipps oder Foren
  • regelmäßige Updates und Weiterentwicklungen, um Ihnen Änderungen und neue Funktionen bieten zu können
  • Großes Angebot an Plugins und Erweiterungen
  • Die Usability auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Computer) ist gewährleistet

“Designs To Go” – WordPress Themes

Themes sind Designvorlagen, die Sie nur noch für Ihre Webseite anpassen müssen, damit Ihnen die Mühe eines manuellen Designs erspart bleibt. Auf den ersten Blick mögen sich die Themes nur bezüglich der Dekoration unterscheiden, doch mit dem nötigen Know-how wird schnell klar, dass dem nicht so ist: Das Design einer Webseite hängt stark von seiner Funktion ab. Erst wenn beides optimal aufeinander abgepasst ist, können Sie das volle Potenzial Ihrer Webseite nutzen! Nehmen Sie sich daher Zeit, das perfekte Theme für Ihre Webseite zu wählen!

Im Folgenden werden Ihnen drei Themes als Beispiel für hunderte verschiedene kostenpflichtige oder kostenlose Themes aufgeführt:

1. Sparkling

Das WordPress Theme Sparkling besticht mit einem einfachen und schlichten Layout, das sowohl privat als auch professionell einsetzbar ist. Durch gut gepflegtes Responsive Design sieht das Theme auf allen Endgeräten gut aus. Es ist SEO-freundlich gestaltet, um von Google und Co. einfach ausgelesen und im Suchmaschinenranking höher angesetzt zu werden.

Dazu ist das Theme kompatibel mit vielen verschiedenen Plugins, sodass es beliebig erweitert werden kann. Es ist außerdem intuitiv zu bedienen, sodass selbst Einsteiger sich schnell damit zurechtfinden können.

2. Onetone

Onetone eignet sich perfekt für Geschäftszwecke. Mit einem simplen Layout bietet es die Möglichkeit, verschiedene Inhalte übersichtlich auf einer Seite anzuordnen. Die Informationen können Sie individuell mit wenigen Klicks personalisieren. Außerdem können sie ein Logo oder Fav-Icon und Parallax-Scrolling, Hintergründe oder Fonts hinzufügen. Für Google und Co. ist es dank seiner SEO-Freundlichkeit einfach zu verstehen. Dadurch wird Ihre Webseite im Ranking weiter oben erscheinen.

3. Sherlock

Das WordPress Theme Sherlock ist an alle Geschäftszwecke anpassbar und bietet ein übersichtliches, professionelles und modernes Layout. Das Theme kommt im Paket mit mehreren Plugins zur Einstellung, Installation und zur weiteren Nutzung, sodass Sie es umso einfacher verwenden können. Das Theme ist kompatibel mit anderen beliebten WordPress Plugins wie WooCommerce oder Contact Form 7, sodass Sie Ihre eigene Homepage schnell erstellen und einrichten können.

Dazu stellt Sherlock viele vorgefertigte Designelemente zur Verfügung – von einzelnen Sidebars und Buttons zu Bereichen oder ganzen Seiten. Außerdem werden in der normalen Version ein Support über sechs Monate und regelmäßige Updates geboten. Einen verlängerten Support von 12 Monaten kann man gegen einen Aufpreis dazu kaufen.

Insgesamt ist Sherlock SEO-freundlich gestaltet und hat eine hohe Usability über alle Endgeräte hinweg. Wenn Sie bei der Erstellung Ihrer eigenen, professionellen Webseite gerade die ersten Schritte tätigen, unterstützt das Theme Sherlock Sie optimal dabei. Dadurch können Sie entweder Ihre Unternehmens-Onlinepräsenz aufbauen oder Ihr E-Commerce oder Online-Marketing mit einer gut erstellten Webseite verbessern.

Erweiterungen und Hilfen – Plugins

Ein Plugin ist eine Datei oder eine Sammlung von Dateien, die die Funktionen einer WordPress Installation erweitern können. Dabei können – anders als bei WordPress Themes, bei denen Sie immer nur eines nutzen können – beliebig viele installiert werden. Oft stellen Entwickler ihre WordPress Plugins komplett oder in der einfachen Version kostenfrei zur Verfügung. Manchmal müssen Nutzer für die Premium Version einen einmaligen oder monatlichen Preis zahlen. In den folgenden Bereichen können kostenpflichtige oder kostenlose Plugins Sie unterstützen:

  • Schutz Ihrer Webseite oder personenbezogenen Daten
  • Reduzierung von Ladezeiten
  • Erhöhung der SEO-Freundlichkeit (durch SEO-Plugins)
  • Erstellung von Bildergalerien oder Komprimierung von Bildern
  • Erstellung von Kontaktformularen, in denen Nutzer Ihre E-Mail-Adresse hinterlegen können
  • Gewährleistung der DSGVOKonformität
  • Verwaltung der Cookie-Einstellungen
  • Statistiken (z. B. Google Analytics)

Sie können also durch die Installation der passenden Plugins die Conversion Rate, Nutzerfreundlichkeit oder den Traffic auf Ihrer Homepage steigern.

Doch Vorsicht:

Die Nutzung einiger WordPress Plugins ist vor dem Hintergrund der aktuellen Version und Gesetzgebung der DSGVO entweder eine rechtliche Grauzone oder gar untersagt. So können einige Statistiktools die IP-Adressen speichern, ohne sie vorher zu anonymisieren, während einige Social-Media-Plugins die Daten von Webseitenbenutzern ungefragt übertragen. Beides ist nach der DSGVO nicht erlaubt und kann seit Mai 2018 mit Abmahnungen oder Bußgeldern bestraft werden. Um dies von vorneherein zu vermeiden, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Sicherstellen, dass das Plugin entweder DSGVO-konform ist und notfalls entfernen,
  2. Datenübertragung mit anderen Plugins regulieren und überwachen.

Vom Speichern auf Servern – WordPress Hosting

Beim Webhosting wird Ihnen ein Webspace zur Verfügung gestellt, während Ihre Webseiten auf einem Server gespeichert werden können. Durch die Beliebtheit von WordPress haben viele Hosting-Anbieter sich auf WordPress Hosting spezialisiert oder bieten WordPress-Pakete an. Die meisten Hosting-Pakete beinhalten

  • Speicherplatz von meistens etwa 25 Gigabyte
  • Ein SSL Zertifikat
  • Einen SFTP Zugang
  • Anpassbare Einstellungen

Viele Hosting-Anbieter haben ihren Sitz in Deutschland. Für WordPress bieten die meisten Hosting-Unternehmen außerdem eine Ein-Klick-Installation an, mit der Sie WordPress schnell einrichten können.

Beispiele solcher Hosting-Anbieter sind STRATO, 1&1 oder wp-webhosting.de. Die Funktionen, die in den Hosting-Paketen angeboten werden, unterscheiden sich in Umfang und Preis des jeweiligen Anbieters.

WordPress Webseite? Wie? – Mit WPscaling

Wir von WPscaling verstehen uns auf die Vorteile von WordPress und wissen sie für uns – und letztendlich auch für Sie – zu nutzen! Wir erstellen unsere Webseiten ausschließlich mit WordPress, um Ihnen die beste Qualität und Usability zu gewährleisten. Dabei nutzen wir bereits im Vorfeld getestete Designs, die in jeder Branche optimal funktionieren. Wir achten auf das Gesamtpaket: Ansehnlichkeit, Nutzbarkeit auf den Endgeräten, DSGVO-Konformität, SEO-Freundlichkeit. Mit den Designs sollte es Ihrer Webseite an nichts fehlen!

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