Bilder werden auf Website eingepflegt

Bilder sind besonders entscheidend für den Erfolg Ihrer Website

Stellen Sie sich eine Zeitung vor. Sie sehen vor sich das Papier, Texte, Buchstaben, doch auch Abbildungen. Ihre Vorstellung einer Homepage wird geradezu genauso aussehen, wenn sie auch nichts mehr mit Papier zu tun hat. Denn so ist jeder es gewohnt: Wo auch immer Informationen vermittelt werden, spielen Fotos, Grafiken und Videos eine wichtige Rolle. Ob nur im Hintergrund oder als wichtiger Teil des Contents: Durch den gezielten Einsatz von Medien können Sie die Besucherzahlen Ihrer Webseite deutlich steigern. Was bei der Nutzung von Bildern auf Ihrer Website wichtig ist und was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie in diesem Beitrag.

 

Warum sollten Sie Bilder auf Ihrer Website nutzen?

Die meisten Medien haben Texten gegenüber gleich mehrere große Vorteile: Wenn ein Betrachter auf eine Internetseite blickt, wird ihm immer zuerst eine darauf vorhandene Abbildung ins Auge fallen. Texte sind eine codierte Form, Informationen zu vermitteln, die das Hirn erst entschlüsseln muss. Die Informationsaufnahme über Abbildungen und Videos läuft hingegen deutlich intuitiver und fast wie von selbst. Ein Betrachter versteht Informationen auf visuellen Medien also schneller und einfacher als im Text. Dazu können Abbildungen und Videos Emotionen wecken. Diese können dazu führen, dass Informationen, die in Verbindung damit aufgenommen werden, im Gehirn besser abgespeichert werden.

Die Nutzung von anderen Medien kann den Textfluss auflockern und die Informationsaufnahme so erleichtern. Außerdem spricht multimedialer Content mehrere Zielgruppen an: Während der eine das Lesen von Texten bevorzugt, achtet der andere im Web eher auf Bilder oder Infografiken. Wenn Sie mehrere Präferenzen bedienen, können Sie die Besucherzahlen und die Conversion Rate steigern. In den nächsten Abschnitten erfahren Sie, welche Medien Sie nutzen können und was es dabei zu beachten gibt.

 

Immer im Bild

Abbildungen sind die am häufigsten genutzten Medien im World Wide Web. Ob Fotos oder Grafiken – sie sind auf jeder Webseite zu sehen. Welche Bildarten gibt es, die Sie verwenden können? Und was ist dabei zu beachten?

Bilder können auf einer Seite die verschiedensten Funktionen erfüllen:

  • Sie sind reine Dekoration (zum Beispiel als Hintergrundbild)
  • Sie fungieren als Informationsträger (zum Beispiel Infografiken)
  • Sie unterstreichen Ihren Content
  • Sie stellen Sie oder Ihr Unternehmen vor

Vor dem Hintergrund der Suchmaschinenoptimierung ist der Einsatz von Bildern ratsam. Über die Bildersuche können Sie automatisch für mehr Traffic auf Ihrer Homepage sorgen. Beim Ranking Ihres Bildes bei der Bildersuche achten Browser wie Google auf

  • Bild- und Dateigröße (es sollte möglichst klein sein, um die Ladezeiten zu verringern)
  • Dateiform (png, gif und jpeg sind am geläufigsten, wobei png die Ladezeit der Seite verkürzt)
  • Metadaten (Keywords im Titel und in der Beschreibung sowie gut gepflegte alt-Attribute erleichtern dem Googlebot die Auslese verschiedener Bilder)

Doch Vorsicht: Wenn Sie Bilder in Ihre eigene Webseite einbinden, sollten Sie darauf achten, dass Sie rechtlich immer auf der sicheren Seite bleiben. Die DSGVO hat nicht genau definiert, inwiefern Bilder zu personenbezogenen Daten zählen. Das Kunsturhebergesetz definiert jedoch ein “Recht am eigenen Bild”, was bedeutet, dass alle abgebildeten Personen  ihre Zustimmung für die Veröffentlichung geben müssen. Wenn Sie auf Ihrer Webseite Bilder von Ihren Mitarbeitern veröffentlichen, sollten Sie sich dafür eine schriftliche Einverständniserklärung einholen.

Des Weiteren sollten Sie Ihre Bildquellen immer im Impressum aufführen. Machen Sie es vor allem möglich, Ihre Fotos zu löschen, um das “Recht auf Vergessenwerden” der Nutzer zu gewährleisten. Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen Abmahnungen sowie hohe Bußgelder.

 

Hintergrundgrafiken

Hintergrundgrafiken spielen eine wichtige Rolle im Design einer Internetseite. Bei Ihrer eigenen Webseite ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Hintergrund die goldene Mitte zwischen zu langweilig und zu auffällig finden. Ein schlichter, aber unauffälliger Hintergrund kann schnell dazu führen, dass Nutzer das Interesse an Ihrer Seite verlieren. Ein auffälliger Hintergrund jedoch kann vom Content ablenken, oder die Schrift unlesbar machen.
Am besten passen Sie die Hintergrundgrafik an das Design Ihres Unternehmens an, um einen Wiedererkennungswert zu schaffen.

 

Fotos auf Ihrer Website

Fotos eignen sich auf Ihrer Webseite gut, um Ihr Unternehmen und Ihre Produkte vorzustellen oder Ihr Image aufzubessern. Achten Sie dabei darauf, dass Sie immer qualitativ hochwertige Abbildungen verwenden. Das heißt, dass Ihre Bilder weder unscharf noch verpixelt oder verwackelt sein sollten. Es lohnt sich auf jeden Fall, für professionelle Fotos in einen Fotografen zu investieren. Die Preise hängen vom Umfang des Fotoshootings ab, können aber zwischen wenigen hundert und mehreren tausend Euro kosten.

Oft bietet es sich an, Ihre Fotos in Bildergalerien zusammenzufassen, um dem Nutzer die Chance zu geben, sich einfach durch sie durchzuklicken. Hierfür gibt es einige Tools oder Plugins, mit denen Sie diese Galerien ganz einfach gestalten können.

Ob und welche Fotos Sie von sich veröffentlichen wollen, hängt von Ihnen und Ihrem Unternehmen ab. So ist das Firmengebäude oft mehr für kleinere Firmen interessant, während mittelgroße Firmen eher mit der Masse ihrer Mitarbeiter – z. B. in einem Gruppenfoto – punkten können. Ganz große Unternehmen können oft nicht mehr auf all ihre Mitarbeiter eingehen und fotografieren daher nur bestimmte Abteilungen und Personen. Viele verzichten ganz auf Unternehmensbilder und konzentrieren sich eher auf Ihre Produkte – dies ist jedoch branchenabhängig.

 

Immer informiert mit Infografiken

“Seit 2012 hat sich der Umsatz um 3,25 % gesteigert, 2013 gab es dabei einen Einbruch um 0,5 %, während 2014 mit +0,75 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich hervorstach.”

Vermutlich würden Sie zustimmen, dass dieser Satz zwar verständlich war, aber man sich nicht viel darunter vorstellen konnte. Die Zahlen scheinen ausdruckslos, egal wie groß oder klein sie sind. Viel einfacher wäre es, wenn Sie eine Infografik hätten. Eine Grafik, auf der die Zahlen so abgebildet sind, dass sie schnell mit ihrer Funktion verbunden werden. Dadurch werden sie von dem Betrachter leichter aufgenommen und prägen sich schneller ein.

Was sollten Sie beachten?

Bei der Erstellung von Infografiken sollten Sie immer beachten, dass Sie sie ebenso ansprechend wie informativ gestalten. Bieten Sie dem Besucher Ihrer Homepage sowohl Informationen als auch ein visuelles Erlebnis. Stellen Sie sich hierbei immer zuerst die folgenden Fragen:

  • Vereinfacht die Grafik die Information, die Sie dem Nutzer vermitteln wollen?
  • Welche Quellen stehen Ihnen zur Verfügung? Sind diese vertrauenswürdig?
  • Passt die Grafik – oder die Information, die sie darstellen soll – zu dem Kontext Ihrer Webseite?

Wichtig ist auch, dass Sie Ihre Grafik in Form und Farbe kreativ und ansprechend gestalten. Dadurch sorgen Sie dafür, dass ein Nutzer die Informationen mit Freude aufnimmt. Sie haben die Möglichkeit, die Grafik entweder an Ihr Design und Logo oder an die Informationen anzupassen, die Sie übermitteln wollen. Geben Sie Ihren Nutzern außerdem immer die Möglichkeit, Ihre Infografiken zum Beispiel über soziale Netzwerke zu teilen. Auf diese Weise locken Sie mehr potenzielle Kunden auf Ihre Webseite, außerdem erscheint die Grafik in der Google Bildersuche öfter oder weiter oben.

Infografiken können einfach mit Tools erstellt werden. In den folgenden Beispielen werden drei davon vorgestellt.

Piktochart

Mit Piktochart können Sie Ihre Infografiken erstellen und individuell personalisieren. In der Basisversion sind dabei einige Features gesperrt, ab 15 $ im Monat können Sie weitere Themes freischalten, mehr Abbildungen hochladen und das Wasserzeichen entfernen. Ihre Bilder können Sie als png-Datei herunterladen.

Infogr.am

Mit dem Web Dienst Infogr.am können Nutzer Daten aus Tabellenprogrammen wie Excel hochladen und in Tabellen oder Grafiken zusammenfassen. Dies geschieht über vorgefertigte Templates, sodass selbst Anfänger damit Erfolge erzielen können. Der einzige Nachteil ist, dass Nutzer die Grafiken nur auf Infogr.am hochladen und in ihre Webseite einbetten, aber nicht herunterladen können. Dies ist erst nach einem kostenpflichtigen Abonnement möglich.

Tableau Public

Die Windows Software Tableau Public macht es möglich, aus größeren Datensätzen Grafiken zu erstellen, die Sie dann gestalten und personalisieren können. Die Software ist kostenlos, jedoch auch sehr komplex. Deshalb ist die Bedienung für Unerfahrene schwer zu verstehen.

 

Frisch aus dem Lager – Stockfotos

Manchmal haben Sie weder die Zeit noch das Geld oder die Ressourcen, um eigene Fotos und Grafiken auf Ihrer Webseite einzubinden.

Die Lösung? Stockfotos. Denn das sind Abbildungen, die auf Vorrat von professionellen Fotografen gemacht wurden, und die Sie nun für mehr oder weniger Geld erwerben können. Meistens bilden Stockfotos bestimmte Symbole ab. Diese ergeben in Verbindung mit dem Text eine Botschaft, welche der Nutzer durch diese Art der Visualisierung besser verstehen kann.

Die Abbildung einer freundlichen Callcenter-Mitarbeiterin neben den Kontaktangaben eines Unternehmens erzeugt so zum Beispiel den Eindruck, dass das Unternehmen sich gerne um die persönlichen Anliegen des Kunden kümmert. Die Nahaufnahme eines Handschlags neben dem Call-To-Action sagt indirekt aus, dass sich das Unternehmen freut, mit dem Kunden Geschäfte zu machen.

Bild-Archive wie Unsplash und Pexels bieten diese Stockfotos kostenlos, bei anderen Fotoanbietern kann man die verschiedenen Abbildungen entweder in Paketen als Abonnement oder einzeln gegen Geld erwerben. Dabei sollten Sie – egal wie Sie die Abbildung erworben haben – jede Abbildung in Ihrem Impressum aufführen, um eventuellen Strafverfolgungen im Zuge der DSGVO zu entgehen.

Doch die Nutzung von Stockfotos auf Ihrer Homepage ist nicht unbedingt immer ratsam. Was ist das Problem?

Jeder, der viel Zeit im Internet verbringt, kennt Stockfotos. Und jeder kann sie schnell von anderen, beispielsweise eigens produzierten Aufnahmen unterscheiden. Woran liegt das?

Stockfotos sollen zwar Alltagssituationen abbilden, sind aber oft nicht authentisch oder überspitzen die jeweilige Situation. So wirkt die vorher bereits genannte Callcenter-Mitarbeiterin ein wenig zu freundlich. Außerdem sind die Menschen, die auf Stockfotos abgebildet sind, Models. Sie sehen oft unrealistisch gut aus. Eigentlich soll der Durchschnitt angesprochen und gezeigt werden, dieser verschwindet jedoch durch die überspitzte Darstellung.

Außerdem tauchen dieselben Models oft in mehreren verschiedenen Aufnahmen auf. Es entstehen vertraute Gesichter, bei denen der Betrachter sich die Vertrautheit nicht erklären kann. Dadurch kann der Besucher einer Seite sogar sein Vertrauen gegenüber dem Unternehmen verlieren.

No-Gos bei Stockfotos

Stellen Sie sich einmal das folgende Szenario vor: Für eine Werbekampagne nehmen Sie ein bestimmtes Stockfoto, das sie über einen Fotoanbieter erworben haben. Wenige Tage nach dem Launch dieser Kampagne stellen Sie fest, dass Ihr Konkurrenzunternehmen eine Kampagne mit derselben Abbildung gestartet hat. Peinlich? Leider passiert dies mehr als oft genug. Versuchen Sie deswegen, immer Abbildungen zu wählen, die nicht so häufig genutzt werden, um die Wahrscheinlichkeit einer solchen Situation abzusenken.

Wichtig ist außerdem, dass Sie keine Stockfotos nutzen, wenn Sie sich oder Ihr Unternehmen präsentieren wollen. Besucher Ihrer Seite merken, ob sie gerade eine Abbildung Ihres Teams sehen, oder ob Ihnen gerade irgendein Beispielteam aus Models gezeigt wird. Und wenn sie das bemerken, verlieren Sie und Ihr Unternehmen an Authentizität. Verwenden Sie daher immer Abbildungen von sich, wenn Sie sich darstellen wollen. Wenn Sie keine haben, verzichten Sie eher darauf, als auf Stockfotos zurückzugreifen.

 

Bilder in Bewegung – Videos auf Ihrer Internetseite

Sie haben ein Video, in dem Sie Ihr Unternehmen vorstellen? Eines, in dem Sie Ihre Produkte anwerben oder eine Anleitung, die Sie in einem Video zusammengefasst haben? Dann können Sie diese Videos gerne auf Ihrer Homepage einfügen. Denn viele Nutzer bevorzugen es, sich im Internet Videos anzusehen, anstatt nur Texte zu lesen! Nur stellen sich hierbei die Fragen, wie Sie das am besten machen können, und was Sie dabei beachten sollten.

Wenn Sie ein Video auf Ihrer Seite veröffentlichen wollen, gibt es zwei unterschiedliche Vorgehensweisen:

1. Videos direkt in Ihre Webseite einbetten

Wenn Sie Ihre Videos zum Beispiel mit HTML5 auf Ihrer eigenen Seite einbetten, müssen Sie sich kaum Gedanken darum machen, dass Ihre Daten geklaut oder missbraucht werden könnten. Trotzdem ist das Einbetten des Videos eine Methode, die heutzutage kaum noch verwendet wird. Warum ist das so?

Zum einen müssen Sie immer darauf achten, dass das Video beim Abspielen für jeden Nutzer frei und ohne Probleme zugänglich ist. Das gilt für jede technische Voraussetzung, egal ob Handy oder PC, Internet Explorer oder Chrome, Windows oder Apple. Jeder Nutzer hat andere Endgeräte, Systeme oder Browser, auf die Sie vorbereitet sein sollten! Bieten Sie daher Ihre Videos immer in verschiedenen Versionen an, um möglichst jedem Nutzer das Ansehen Ihrer Videos zu ermöglichen. Die Versionen der Videos sollten sich hierbei in Qualität der Auflösung (HD-Videos und nicht HD-Videos) und Format (.mp4, .webm, .ogv) unterscheiden.

Ein Problem, das das Hochladen auf der eigenen Seite mit sich bringt, ist unzureichender Speicherplatz. Videos verbrauchen viel Speicher und so kann Ihr Webaccount schnell ausgereizt sein. Daher sollten Sie sich immer überlegen, ob das Video für Ihre Seite oder deren Inhalt wirklich wichtig ist.

2. Die Einbettung von Videos über Video-Plattformen

Die meisten anderen Webseiten platzieren ihre Videos über Video-Plattformen wie YouTube oder Vimeo. Dies hat den Vorteil, dass Sie sich nicht mehr den Kopf darüber zerbrechen müssen, ob jeder Nutzer Ihr Video abspielen kann, weil die jeweiligen Plattformen sich selbst um die Usability kümmern. Sie müssen nur einen YouTube Account erstellen, darauf das gewünschte Video hochladen und das Video anschließend über einen HTML-Schnipsel in Ihre Seite einbetten. Wenn Sie WordPress nutzen, brauchen Sie nur den Sharing-Link, den WordPress dann automatisch in die Seite einbettet. Über YouTube ist es den Nutzern vor allem vereinfacht, Ihre Videos zu teilen, wodurch automatisch mehr Traffic auf Ihrer Seite entstehen kann.

Das Problem bei YouTube Videos? Es besteht die Gefahr, dass Ihre Daten gestohlen oder missbraucht werden. YouTube Videos können Personen einfach herunterladen und entweder ändern oder anderweitig verbreiten. Da die Videos auf YouTube öffentlich zur Verfügung gestellt werden, gibt es dafür keine eindeutige Rechtssicherheit.

 

Oft ein Fehler – Audiodateien

Es ist zwar möglich und auch einfach, Audiodateien auf Ihrer Seite einzufügen, aber im Internet ist dies als überflüssig oder sogar nervig verschrien. Die meisten Nutzer verlassen eine Seite wieder, wenn auf ihr ungefragt Musik startet. Wenn es für Sie dennoch wichtig ist, Musik oder andere Audiodateien auf Ihrer Homepage zu verwenden, sollten Sie die folgenden Dinge beachten:

  • Verwenden Sie einen Play/Pause Button statt einen Autostart– Geben Sie den Nutzern immer die Wahl, ob Sie die Musik hören wollen
  • Stellen Sie sicher, dass die Musik lizenzfrei ist, um Gebühren oder Abmahnungen durch die GEMA zu vermeiden
  • Sorgen Sie für einen validen Code und eine Usability auf allen Endgeräten, wenn Sie die Datei direkt auf Ihrer Seite einbinden
  • Verkleinern Sie die Datei, um die Ladezeit der Seite zu reduzieren und Speicherplatz zu sparen

Sie sehen: Bei der Nutzung von Medien auf Ihrer Seite gibt es viele verschiedene Chancen und Möglichkeiten, aber auch viele Dinge, die Sie beachten sollten. Wir von WPscaling verstehen uns darauf, Ihre Seite so zu designen, dass Ihre Medien darauf perfekt zur Geltung kommen. Egal ob Bild oder Video – mit unseren vorgefertigten Designs können alle Medien optimal und zu Ihren Wünschen platziert werden.

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